Buzzword: Snackable Content

bruhn+partner

Um den Appetit nach gutem Content zu stillen, braucht es nicht immer ein üppiges Menu. Manchmal sehnt man sich auch einfach nur nach einem Snack – kurz und knackig. Online-Marketer haben das Format des Snackable Content für sich entdeckt, das vor allem in den sozialen Medien zum Zug kommt. Die Inhalte sind einfach und schnell konsumierbar, leicht zugänglich und mit einem Klick geteilt. Die Aussage wird auf einen Blick fassbar gemacht.

Am besten eignen sich dafür kurze Videos, Tweets, Memes aber auch Infografikenoder Podcasts. Durch die kurze Form sind die Informationen komprimiert und weniger fundiert, und dienen so primär der Unterhaltung. Mit der Verwendung in den Social Media hat Snackable Content jedoch das Potenzial, viral zu gehen und eignet sich dadurch besonders, die Markenbekanntheit zu steigern und Traffic auf der eigenen Seite zu generieren. Snackable Content muss aber nicht die einzige Form der Contentaufbereitung sein. Wenn es die User schon auf die eigene Website geschafft haben, haben sie Hunger nach ausführlichem und fundiertem Content.
Bon appétit!

Twitter post Netflix
Mit einer Begrenzung von 140 Zeichen ist man auf Twitter gezwungen, den Content in kleinen Häppchen zu präsentieren. Auch Netflix hat dieses Format schon lange für sich entdeckt. Quelle: Twitter

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Studie Convenience im Digital Commerce
–Dr. Darius Zumstein, Manuel Nappo

Downloadable: Treibermodell Convenience
–bruhn+partner

Reality Check: Ein gescheiterter Cross-Selling-Versuch
–bruhn+partner

Autor

bruhn+partner entwickeln Strategien zur nachhaltigen Differenzierung – für Marke, Kundenbeziehung und Geschäftsmodell. Wir sind ein Spin-off der Universität Basel und beraten Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.

Beitrag teilen

LinkedIn Twitter Xing Xing

Als PDF speichern

PDF